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Erstes Spiel im neuen Jahr mit Punktgewinn für den BSP

Nach einer kurzen Winterpause und einem erfolgreichen Italienlehrgang mit dem Bawü-Kader, trat der etwas dezimierte BSP Stuttgart (Lena Günther kuriert weiterhin ihren Fingerbruch aus, Leonie Klinke wird nur noch IM Sand zu finden sein, und Saskia Lenk laboriert noch an einer Sprunggelenksverletzung) zu seinem ersten Drittliga-Spiel im neuen Jahr an. Ein Auswärtsspiel in Bad Vilbel stand auf dem Programm. Den Gegner kannte man sehr gut und war auch wegen des deutlichen Heimsiegs in der Hinrunde positiv gestimmt. 

Das Team von Trainerin Elena Kiesling startete sehr gut und setze Bad Vilbel mit guten Aufschlägen, schlagkräftigen Angriffen und einer disziplinierten Block/Feldabwehr stark unter Druck, so dass es recht schnell 25:19 für das junge BSP Team hieß. In Satz 2 entwickelte sich das Spiel zu einem harten Kampf. Der Aufschlagdruck auf Seiten des BSP ließ ein wenig nach und es schlichen sich immer wieder Unkonzentriertheiten sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr ein, so dass Bad Vilbel diesen Satz knapp mit 26:24 für sich entschied.

Thomas Ranner, als Co-Trainer Ersatz für Katharina Stauß mit auf der Bank, kommentierte: „Wir haben sehr stark angefangen, aber auch sehr stark nachgelassen in allen Elementen. Wir müssen in den nächsten Spielen länger in der Lage sein uns an unsere Taktiken zu halten und die Basics besser umsetzen." Die Sätze 3 und 4 waren ein Abbild des zweiten Satzes. Sehr gute Aktionen waren immer wieder gefolgt von leichten Fehlern, mal mit dem besseren Ende für die Stuttgarterinnen, mal für die Tulpen aus Vilbel. Der Entscheidungssatz musste her. 

Vilbel startete mit guten Aufschlägen in Satz 5 und konnte die Annahme des BSP zwar nicht zum direkten Fehler zwingen, aber dennoch gut genug unter Druck setzen, dass sich in der Folge Ungenauigkeiten einschlichen. Die fehlende Cleverness im Angriff, die sich in den ersten 4 Sätzen schon angedeutet hatte machte sich hier enstcheidend bemerkbar. Obwohl immer wieder die Schlaghärte Stuttgarts zum Vorschein kam, verstand es Vilbel besser den Ball im Feld des Gegners unterzubringen und setze sich Punkt um Punkt ab. 15:10 hieß der Satzendstand und der BSP musste mit nur einem Punkt im Gepäck die Heimreise antreten.

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