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BSP Stuttgart meets Beacher und die Volleyballakademie

Was passiert wenn man einen Haufen Beachvolleyballerinnen, einen kleinen Stamm BSPlerinnen und zwei mutige Volleyballakademielerinnen zusammen auf ein Volleyballfeld wirft? Richtig, es geht heiß her. Da parallel zum Auswärtsspiel in Mainz der Bawü-Kader Lehrgang in Italien stattfindet, musste das BSP-Team mit einem etwas veränderten Kader den Roadtrip nach Bretzenheim antreten. Im Gepäck waren 10 Spielerinnen von denen sich manche nicht einmal im Training begegnet waren, geschweige denn Zeit gehabt hätten sich miteinandner einzuspielen. 

Aus dieser bunten Mischung galt es nun für Trainerin Elena Kiesling und Co-Trainerin Katharina Stauß eine schlagkräftige Formation zu kreieren, die den kampfstarken Mainzerinnen Parolie bieten sollte. Die Trainerinnen entschieden sich für eine mutige Startaufstellung in der Kim Dostal – ausgeliehen von der Volleyballakademie - die Fäden im Zuspiel ziehen sollte. Kim brachte sich gleich bei ihrem ersten Auftritt im BSP Dress sehr gut ein und setze ihre Angreiferinnen gekonnt in Szene. Unterstützt von einer überragenden Leonie Klinke und getragen von einer starken mannschaftlichen Geschlossenheit ging gleich der erste Satz knapp mit 25:23 an die Stuttgarterinnen.

Plätscherte das Spiel anfangs des zweiten Satzes (Endstand 25:21) noch vor sich in, so entpuppte sich das Spiel spätestens im dritten Satz zu einem echten Kracher. Beide Teams überzeugten durch eine kampfbetonte Block-/Feldabwehr, die immer wieder von beeindruckenden Rettungsaktionen geprägt war, so dass der Ball oft erst im dritten oder vierten Anlauf verwertet wurde. Die Sätze 3 und 4 gingen mit 27:25 und 26:24 an die Mainzerinnen die in den entscheidenden Situationen etwas mehr Angriffskreativität zeigten. 

Spielentscheidend für den BSP war jedoch der exzellente Aufschlagdruck gepaart mit einer stabilen Annahme bei gegnerischem Aufschlag und kluger Block-/Feldabwehr. Besonders die Variabilität im Spiel der Stuttgarterinnen machte an diesem Abend allen beteiligten viel Freude. So konnte Julika Hoffmann ein starkes Spiel auf der Diagonalen zeigen oder auch – wenn es einer kleinen Umstellung bedurfte – auf der Zuspielposition. Nach 125 Minuten hieß es dann endlich 18:16 im Tie-Break für die jungen Wilden aus Stuttgart. Der Mut wurde belohnt.

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